💥 The art of allowing …💥

.. is letting go and aligning with the source of all, by doing less, loving more, laughing often, having fun frequently, feeling good mainly and trusting deeply in the universe to work EVERYTHING out in your favor.” Abraham Hicks

💥 Rampage of Appreciation 💥

Means “to rush around in a somewhat uncontrollable, yet strong manner expressing gratitude and appreciation 🤣👍🙏”
(Abraham Hicks)

Früher kam mir beim Gedanken daran dankbarer zu sein eher das 🤮🤣 bzw. schrie eine Stimme lauthals und wütend im Kopf „Für was!😡“ und ich wurde noch wütender, frustrierter & erinnerte mich daran, was alles nicht gut läuft und vorbei wars mit dem guten Ansatz positiv zu denken, mich gut zu fühlen, auf das Schöne zu achten und dafür dankbar zu sein! 🤷‍♂️🤦‍♂️
Aber ich blieb dran und hab immer wieder versucht es mir sozusagen anzutrainieren, auch wenns zuerst eher fake war.

Präkrastination & Prokrastination, No thanks!

Den Begriff „Prokrastination“ hast Du sicher schon einmal gehört oder hast dir als Zeitvertreib, bzw. während eines „Aufschieberitis-Anfalls“, vlt. sogar schon mal Memes dazu angeschaut:) (#ichwollteprokrastinierenhabeesabervorersteinmalaufgeschoben )

Morgen, ja morgen, fang ich ein neues Leben an
Prokrastinieren beschreibt also das Phänomen oder eher die vermeidende Verhaltenstendenz anstatt notwendige Dinge (lernen, putzen, … kann im Grunde alles sein) zu erledigen, lieber irgendetwas anderes zu tun.
Z.B. nen Netflix-Serien-Marathon hinlegen oder statt zu arbeiten lieber Social-Media-Zeugs zu bingen, einen neuen Job suchen, Einkäufe im Netz erledigen, mit Freunden schreiben, Essen vorbereiten … (die Statistiken, wie viele gelangweilte MitarbeiterInnen ihre Arbeitszeit nutzen sind für jeden Chef erschreckend). Auf jeden Fall tut man halt nicht, was getan werden sollte.

Der JA, ABER – Sager :)

Vor über 10 Jahren fragte mich mal eine super Trainerin schon ziemlich verzweifelt, ob ich vlt. mal einen Satz ohne „Ja, ABER“ anfangen könnte und meine Antwort war – spontan & unbewusst – „Ja, aber …“
Da hatte ich eine ernüchternde Mini-Erleuchtung, die aber halbwegs von Dauer war.

„Tired but Wired“ – Wenn Müdigkeit und innere Unruhe Hand in Hand gehen“

Immer mehr Menschen fühlen sich müde und erschöpft, ausgebrannt, sagen sie könnten im „Stehen einschlafen“ und bräuchten dringend eine Auszeit. Wenn sie aber dann mal frei hätten und nicht gleich krank werden, sind sie innerlich so unruhig, nervös und aufgedreht, dass sie nicht entspannen, sich erholen und regenerieren können. Dieses grausame weit verbreitete Phänomen wird als „tired but wired“ bezeichnet.

Tired but Wired als Warnsignal und Vorbote ernst nehmen
Die Ursachen für dieses paradox wirkenden Zustand können vielfältig sein. Meistens ist es ein Zusammenspiel aus verschiedenen internen und externen Faktoren:
 Ängste, Sorgen & daraus resultierender Stress
 Leistungsdruck & Erwartungen -Höher, schneller, weiter und permanent better soll alles sein
 Multitasking, als oftmals glorifizierte Idiotie
 F.O.M.O., permanente Erreichbarkeit & ständige Verfügbarkeit von Informationen
 Perfektionismus, People Pleasing, Kontroll- oder Anerkennungssucht & Präkrastination

“Until you make the unconscious conscious, it will direct your life and you will call it fate”

Dieses Zitat wird meist dem großen Carl Gustav Jung zugeschrieben, der sinngemäß so etwas Ähnliches sagte. Er wusste natürlich, dass unsere Wirklichkeit, also das was wir im Außen erleben, kein Zufallsprodukt darstellt. Jung führte bereits sehr früh für konstruktivistische Gedanken und noch vor vielen anderen Quantenschaumverkäufern den Begriff der „Synchronizität“ ein. Dieser soll erklären, wie die Innen- und Außenwelt miteinander gekoppelt sind. Er erkannte also in manch äußerem, physischem Geschehen eine manifestierte Spiegelung des inneren (seelischen) Zustandes (bzw. dessen oft verquere, fürs Bewusstsein absurd wirkende und sehr oft unerwünschte Entsprechung).

Mindfulness, Emotional Intelligence & Mindful Engineering

Um genau das gings am We im (Next Level) Mentaltrainings-Lehrgang und beim Vorbereiten hab ich grad kurz vollgas Multitasking gemacht – ja alte Muster sind oft hartnäckig – aber dann doch gleich mal gemerkt wie idiotisch und ineffektiv das ist.

Zum Glück kann man aber beides trainieren, auch wenn sich alte Strukturen, im Innen & Außen zuerst wehren, weil #neurorigidität, also der Strukturerhalt als Gegenspieler zur #neuroplastizität natürlich ebenso seinen Nutzen hat.

Aber um die „Freiheitsgrade“ für eine gesunde Entwicklung im Individuum in privaten Systemen und Kontexten oder in Unternehmen und Organisationen zu erhöhen, braucht es neben Mut, Flexibilität, Offenheit & einem gewissen Maß an Sicherheit auch wohldosierte Störungen (Fluktuationen), um die zwar angenehme aber oft kontraproduktive Komfortzone zu verlassen und genau dabei kann #mindfulness, ein agiles #mindset und wirksame Ansätze aus dem Projektmanagement im Sinne von #mindfulengineering helfen.

Posttraumatic growth is real 😀❤️

👉 Repair, rather than re-enact painful (relational) trauma dynamics, to
👉 experience the safety of healing through connection, movement, touch, breath- & bodywork, a healthy mindset, social engagement, supported through effective methods, to
👉 feel to heal, get empowered and become an active shareholder in your own recovery & future👍💪🙏

“Use it or lose it”,

ist eine funktionale Prämisse unseres Gehirns, ebenso wie “what fires together, wires together” und um diese „Umstrukturierung“ immer wieder aufs Neue – sogar bis ins hohe Alter – ausführen zu können, ist unsere Denk-, Fühl- & Handelszentrale neuroplastisch angelegt …

“Brain, Intuition & Gut Feeling”

„Hätt ich doch auf meinen Bauch, mein Herz, mein Gefühl, meine Intuition gehört, habs doch eh geahnt und die „red flags“ waren eigentlich nicht zu übersehen, aber ich dachte das wird schon, ich könnte es schaffen, ich krieg noch die Kurve …“

So oder so ähnlich hört es sich an, wenn wir nicht auf unsere intuitiven, im Körperlichen oft auch gut wahrnehmbaren emotionalen Impulse hören, die Warnungen des Unbewussten, unseres Herzens oder eben des „Bauch-Gehirns“ in den Wind schlagen, übergehen, kognitiv überschreiben, weil unser Verstand, Ego oder ein allzu gut trainierter Protector-Part, die Führung übernimmt. Stattdessen sollten wir – speziell vor wichtigen Entscheidungen – besser kurz mit unserem „inneren Team“ einchecken“, hinhören, hinfühlen, den Impulsen oder Einwänden kurz Raum geben, um dann eine ganzheitliche Entscheidung zu treffen!

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